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Die Fakten-Checker

09.09.2017 // 9:15 Uhr // RTL
DIE FAKTEN-CHECKER

Die Fakten-Checker


09. September 2017 - ca. 9:15 Uhr - bei RTL
 

Fortbewegung

Aktuell tummeln sich allein auf deutschen Straßen rund 62,5 Millionen Kraftfahrzeuge – Deutschland ist Autoland. Doch ist das Auto auch die beste Fortbewegungslösung?

Unser Reporter Timo Killer macht das Experiment und findet für uns heraus, wie man sich am effektivsten durch die Kölner City bewegt: Kommt er mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder doch mit dem Fahrrad im Großstadtverkehr schneller an sein Ziel? Und schneller ist ja nicht unbedingt auch besser: Wie steht es dabei eigentlich um die Umweltfreundlichkeit der getesteten Verkehrsmittel? Timo kämpft mit Staus, Verspätungen und Muskelkater – am Ende entschädigt ihn jedoch ein überraschend deutliches Ergebnis für all die Mühen.

Auf öffentlichen Straßen ist Rasen nicht nur leichtsinnig sondern lebensgefährlich – überhöhte Geschwindigkeit gehört in Deutschland zu den häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Es gibt allerdings Orte, an denen es erlaubt, ja sogar ausdrücklich erwünscht ist: die Rennstrecke. Unsere Reporterin Ann-Cathrin Schaible macht den Selbstversuch: Mit Unterstützung eines Rennprofis schwingt sie sich an das Steuer eines waschechten Rennboliden und erlebt einen Tag lang, was es tatsächlich bedeutet, ein Auto im absoluten Grenzbereich zu bewegen. Ein Tag als Rennfahrer – Faszination Geschwindigkeit!

Doch auch der menschliche Körper selbst ist ein absolutes Bewegungswunder – wir können Laufen, Klettern, Schwimmen und noch so viel mehr. Timo besucht zwei junge Extremsportler, die ihn in das verborgene Bewegungspotential des Menschen einführen – beim Bouldern geht es ohne Sicherung steilste Wände hinauf, beim Parkour möglichst effizient über spektakuläre Hindernisse. Und unsere Reportage beleuchtet die Bewegungs-Perspektiven, die moderne Prothesen heute ermöglichen: Denn jedes Jahr werden in Deutschland auf Grund von Unfällen und Krankheiten ca. 60.000 Amputationen an unteren Extremitäten durchgeführt. Für die Betroffenen gibt es Hightech-Prothesen, mit denen sie trotz Amputation weiter am Leben teilhaben können.

Und auch die technische Entwicklung von Fortbewegungsmitteln bleibt natürlich nicht stehen. Unsere Reporterin Ann-Cathrin Schaible testet vier futuristisch anmutende Kleinstmobile, die schon heute auf dem Markt sind und in dem sogenannten Sektor der „Mikromobilität“ um die Gunst der Käufer buhlen: Vom elektronischen Einrad bis zum E-Scooter.

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